ANNE K. AUS (35 JAHRE) NECKARSULM

„Wer erfolgreich sein will muss einmal mehr aufstehen als er fällt.“

Ausgangssituation 2008: Diagnose Leukämie
Es folgten 15 Monate Chemotherapie und Reha.
Danach startete ich wieder voll durch. Ganze 5 Monate.

2009: Rezidiv der Leukämie
Es folgt erneut 1 Monat Chemo- und Strahlentherapie.
Am 14. Januar 2010 wurde ich transplantiert.
Eine junge Kanadierin aus Calgary rettete mir das Leben.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön noch mal!

Körperlich war ich ganz unten! Ich hatte während der Therapie kurzzeitig meine Sprache verloren, ich saß im Rollstuhl und wog nur noch 45 kg.
Doch mein Ziel hatte ich immer ganz klar vor Augen:

„Ich werde wieder gesund und stärker als zuvor und das in allen Lebenslagen!“

Dieses Ziel trieb mich nach vorn, schneller als manche Ärzte geglaubt haben. Nun stand ich da, offensichtlich geheilt, aber am Ende meiner Kräfte. Ich könnte keine hohen Stufen gehen, nicht aus eigener Kraft vom Boden aufstehen, nicht mehr als 2 Milchtüten tragen, keine Flasche Wasser selbst öffnen … .
Ich arbeitete an mir, jeden und jeden Tag! Es gab Fortschritte und Stagnationen. Ich durfte nicht schlapp machen. Ich brauchte Unterstützung.

Mit der Anmeldung im Fitnessstudio im Januar 2011 kam auch das Angebot des 3 x 30-minütigen Probetrainings bei einem Personaltrainer. Mehrere Trainer und Trainerinnen standen zur Auswahl. Ich studierte alle Profile. Enno war für mich der Coolste 😉 Termin fix und es ging los!

Enno: „Was willst Du für dich erreichen? Was sind Deine Ziele? Wo willst Du hin?“
Ich: „Zurück zu meiner alten Kondition und noch besser! Was meinst Du wie lang wirst Du dafür brauchen?“ Ich gebe zu, es war etwas provokativ, aber dennoch absolut ernst gemeint. Es war mein klar definiertes Ziel. Nach den 3 Probetrainings war es nur noch eine Formalie und ich buchte die „Enno Flatrate“ für 3 Monate.

Ich kämpfte wie ein kleiner Tiger! Enno zog sein Ding durch und hat mich motiviert.
Enno: „Tiefer die Liegestütze, Anne! Höher die Hockstrecksprünge, Anne! Größer die Ausfallschritte, Anne!“ Ich gebe zu, manchmal, aber nur in dem speziellen Augenblick, hätte ich gern ….!

Die 3 Monate vergingen wie im Flug. Es war bereits wie eine Sucht und konnte auf keinen Fall vorbei sein.
Mein Fazit: „Wahnsinn!“ wir hatten es doch tatsächlich zusammen geschafft. Ich war wieder fit. Ich fühlte mich besser und alles viel mir leichter.

Ich bin kein Mensch der überschwänglichen Worte. Aber ich kann sagen wie es ist:
„Ich bin wieder ich!“
„Kraftvoll, erfolgreich und zurück im Leben!“

„Enno, danke! Wir sehen uns im nächsten Level!“

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